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Einträge

Kommentar von DarrellPug |

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Kommentar von Andreas Kemper aus Borken |

Hallo !
Walter und ich durften in Neheimer ein super Konzert unterstützen.
Alle haben ihr bestes gegeben. Der Chor, ein fantastische Trommelgruppe, die mit einer Neubesetzung von 50% einfach super waren, da können sich unsere noch ein paar Scheiben von abschneiden - einfach Wow!!!; Albert hat wieder alles gegeben; Rudolph F. war wieder einmal einsame Spitze und die neue Ersatzdirigentin, Bernice, hat mit dem Chor "Nearer my God to thee", a`capella gesungen - da war Gänsehautfeeling vorprogrammiert. Wir waren bei FREUNDEN untergebracht.
Das Wochenende war schlicht und einfach gesagt F A N T A S T I S C H

Schön, dass es so etwas in der heutigen Zeit noch gibt!

Euch allen ganz liebe Grüße

Andreas

Kommentar von Beate Sieberg aus Ense |

Ich bin ja noch nicht lange Chormitglied und ich war zum ersten Mal mit in Bestwig. Ganz ehrlich als ich hörte wieviel Stunden wir singen werden, konnte ich mir das nicht so vorstellen. Ich muss aber jetzt sagen das es sehr kurzweilig war und ich eine Menge gelernt habe. Es war sehr harmonisch und unser Chorleiter hat uns sehr gut auf das Konzert vorbereitet. Ich weiß das ihr ein tolles Konzert geben werdet und ich werde jedes Lied aus der ersten Reihe mitsingen (ganz leise natürlich). Ich weiß jedenfalls das es nach diesem intensiven Training nur hervorragend werden kann. Schön das ich ein Teil dieses Chors sein darf Beate

Kommentar von Bernice Sloof |

Köln, mal anders.

Ich war schon oft in Köln, hab dort gebummelt, war am Rhein spazieren, habe meine Kinder besucht..... aber am 28. Oktober habe ich im DOM GESUNGEN!! zusammen mit meinen Sangesschwestern und -brüdern vom Rainbow-Gospel und den Wickedern. Ich werde ab jetzt den Dom mit anderen Augen betrachten. Weil, auch wenn das hohe Gewölbe unsere Stimmen ein wenig verschluckt hat, es war soo schön dort singen zu dürfen. Danach ging es dann in die Brauhäuser, wo wir ausführlichste Informationen über Köln, ihre Geschichte, die vielen Sorten Kölsch und das Kölner Essen bekamen. Ich gebe zu, ich schalte schon mal auf Durchzug bei Führungen, so auch hier ab und zu, aber eins habe ich mir gemerkt: die Kölsche Etikette sagt: Man bestellt keinen Kaffee in einem Brauhaus! Der Blick der Kellnerin, als ich einen Kaffee bestellte, sagte alles: " He, wie bitte? einen Kaffee??? muß ich mal sehen, ob wir so was haben. Ich war froh, nicht rausgeworfen zu werden. Alles in allem haben wir mal wieder einen unvergesslichen Tag miteinander verbracht, so wie es schon viele gab, und bestimmt noch viele geben wird! Lieben Gruß, Bernice P.s. bis Freitag, bei der Probe, the show must go on!!

Kommentar von Cornelia Hagedorn aus Wickede |

Köln war toll, der ganze Tag war rundherum stimmig; die Gedenkfeier im Dom recht kurzweilig, von den Führungen waren alle begeistert; und das Wetter hat auch mitgespielt!

Kommentar von Michael B. |

Lieber Michael, da du leider nicht in Köln dabei sein konntest, möchte ich dir meine Erfahrungen mit der Führung nach der Feier im Dom schildern.
Nach der feierlichen Darbietung im Dom trafen wir uns zu einer lehrreichen Führung durch zwei Brauhäuser.
Unser Leiter Klaus war ein sachkundiger Bierkenner und Kölschtrinker. Mehrmals betonte er, dass er mit Bier trinken sein Geld verdiene und so grübelte auch ich über meine eigene Berufswahl.
Klaus verlangte uns alles ab. Neben dem ständigen Kölsch trinken, er trank das Doppelte wie wir, erwartete er auch, dass wir Jahreszahlen auswendig lernten.
1248- Grundsteinlegung des Kölner Domes. Der eigentliche Grund des Baus war der sogenannte Knochentourismus. Die Einnahmen der Stadt stiegen enorm durch die Pilger zu den Gebeinen der drei Weisen, später "Heilige Drei Könige". Diese Einnahmequelle existiert auch noch heute (s. Graf Gottfried, Anm. des Autors).
Klaus kam so langsam richtig in Fahrt. Mehrmals betonte er, das Wasser von Kölle is juut. Nur wer mit Kölner Grundwasser braut, darf sich auch Kölsch Brauerei nennen. Auf Nachfrage musste er auch zugeben, dass neben dem Wasser aus der Eifel auch Rheinwasser dem Kölsch den würzigen Geschmack verleiht.
Klaus erzählte weiter, nur kurz unterbrochen durch das Trinken aus den typischen Kölschgläsern.
Uns schwirrte der Kopf. Klaus ließ nicht nach: "Gegessen wird später!" , "Dieses vollmundige Getränk hat einen Alkoholgehalt von 4,8 Prozent." 
Alles andere hätte uns jetzt auch schwer gewundert.
Doch Klaus legte noch mal nach:
Köbes- Spitzname für Jakob,
Halver Hahn, bedeutet man möchte auch ein halbes (Brötchen) haben.
Besonders schön fand ich das Eingeständnis, dass die Kölner einen Sprachfehler haben. Sie können kein -R - sprechen. Dies wird besonders deutlich in Eigennamen wie Düsseldoofer.
Einige von uns hatten schon richtige Aussetzer, ich z.B. bestellte mir einen Kaffee. Noch nicht ahnend, dass der Höhepunkt noch bevor stand, indem Klaus sagte: "Ich habe heute Abend noch eine Führung."

Kommentar von Helmut Osterhaus aus Ense |

Ein ganz besonderes Dankeschön an alle, die diese tolle Reise nach Flandern so perfekt vorbereitet hatten. Es war, wie immer, sehr schön. Wir haben viel gehört, viel gesehen. Und vor allen Dingen der Spaß, der uns die ganze Zeit, tagsüber und abends, begleitet hat, war schon etwas Besonderes. Das habe ich auch beim Sichten der Fotos noch einmal festgestellt. Ich freue mich, dabei gewesen zu sein.
Ach ja, euer Jubiläumskonzert war ganz, ganz großes Kino, ich bin da mit einem richtigen Gänsehaut- Feeling nach Hause gegangen, macht weiter so....
liebe Grüße Helmut Osterhaus

Kommentar von Erwin und Bernice |

Unser Konzert zum 15jähriges Bestehen: Wunderbar! Unsere Fahrt nach Belgien: Klasse! Und wenn wir wüssten, dass morgen die Welt in tausend Stücke zerbräche, wir würden heute noch zur Probe kommen. Also, liebe Leute, bis Samstag bei der Probe und zum Kreischorfest. The show must go on!! Erwin und Bernice

Kommentar von Ingeborg und Willi Sauermann aus Arnsberg-Neheim |

Die Fahrt nach Flandern war toll. Ein Dankeschön an alle, die diese Reise vorbereitet haben. Es war ganz sicher viel Arbeit. Brüssel war für uns besonders schön, da wir diese Stadt noch nicht kannten. Aber die hl. Messe am Sonntag war auch sehr ergreifend. Willi +Inge Sauermann

Kommentar von Elvira |

Nach dem Konzert ist vor dem Konzert oder war das anders herum? Egal. Ich habe erst einmal einen Tag gebraucht, um diese Emotionen und Stimmungen für mich klar zu bekommen. Das wichtigste überhaupt: Unser Publikum, der Wahnsinn. Danke dafür.
Für mich waren es Stunden der Freude, der Anspannung und des Glücks. Ich freue mich schon heute auf unseren nächsten Auftritt. PS: „Waldi“, dir gilt mein ganz besonderer Dank. Elvira